Ortsnamen erzählen eine Geschichte

Teil I
©Gertraud Schnabel

Dieser Text ist nicht ganz fehlerfrei, da es sich manchmal durch den Ortsnamen nicht anders schreiben lässt. Hier darf man schon mal die sprichwörtlichen FÜNF gerade sein lassen! Hundert an der Zahl bestimmten den Inhalt dieser Erzählung.

Der in den Bergen lebende Einsiedler bewohnte Glashütten mit großen Scheiben. Hier ließ es sich Schönhausen. Weiden, Fünfeichen, ein Oranienbaum Und ein Rosenfeld fanden sich im Wiesenfeld Und der Heide. Bernhards Hausbach hatte in jedem Winkel Brücken, da fanden sich im Sommer Schlangen in Massen ein! Sie Kamen aus jedem Jägerhölzl hervor. Um den Engen Liebenstein Winden sich Moos im Tiefengrün. Wie ein Freudenthal war es hier und doch Am Schuss

Hinten am großen Bruch, bei der Königsmühle, direkt vor der Fräuleinmühle Singen die Vögel den Gesang von Meineweh. “Klein-Heinrichschlag dir aus dem Kopf, sie dabei zu unterbrechen! Seifritz Und lausche, man hört sie bis zum Himmelsteich!” Hühnergeschrei wecke sie jeden Morgen, da wolle man Schauen, dass niemand Springe Und den Gesang, gleich eines Engelschalks, unterbreche! “Trampe nach Hochstädt, da sei alles erlaubt!”

Dankholz vom Hohenstein im Hirschwald mit der Altenburg, konnte er sich im heißen Wasser in der Wanne entspannen Und überlegen, ob er einen neuen Kasten brauche, oder das alte Kastl noch seinen Zweck erfülle. Denn Frost – im speziellen Frauenfrost Kamen, sobald das Blumenholz Grün wurde und selber Frost fand sichin den Gassen von Kissing

Mit dem Benz Und seiner neuen Lederhose wollte er KarlsruheStätte besuchen, doch er landete in Friedrichshafen, ohne auch nur ein Boot fahren zu wollen. Beide Orte Bargen einige Sehenswürdigkeiten. Unter anderem, so las er im Buch über den Wolfsberg, Floss die Rosselquelle vorbei an den Neuenkirchen, weiter zuden Siebenwirthen.Dort ein kühles “Fucking HELL” Bier genossen war eine echte Wohltat.Und Kornberg, der jede Menge Schaufelholz schenkte, welches man hervorragend zum Selchen für Speck verwenden konnte. 

Leislau lagder Schneeberg mit seinem Treuen Gipfel hinter Dingdorf, direkt vorm Langenberg.Von dort nahmder Afterbach nahm seinen Lauf beim Brunnen, neben den kleinen Gassen in Stampfendorf

Werder Namensgeber der Leopoldsau war, der durfte am Schwarzenberg Hausen. Leopoldstein als Souvenir mitzunehmen war hingegen strengstens verboten. Der Stein, der keine besondere Bedeutung habe, der sei erlaubt.

Die an Linden befestigten Holzwinden wurden fürs Reitern der Erde benutzt. Da Waren ohnehin keine Datteln drauf, manchmal Borken, sofern ähnliches Aussehen nicht Trogen. Ein Brand würde die Sehenswürdigkeiten teilweise vernichten. 

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Ich brauche deine Liebe nicht

© Foto u Text – Mitglied Elisabeth Helena P. 13.02.2021

Ich brauche deine Liebe nicht,
ich bin erfüllt von meiner Liebe für mich selbst,
bin zufrieden und sei ich ganz allein auf dieser Welt,
fühle in jeder Zelle meines Seins
meine tiefe innewohnende Liebe – für mich selbst!
Ich brauche deine Liebe nicht,
und dennoch tut es gut, schlägt mein Herz entzückt,
wenn du sagst, dass du mich liebst!

Ich brauche deine Dankbarkeit nicht,
ich danke mir, dass ich BIN,
ich danke mir für mein SEIN,
ich danke mir für meinen Weg, den ich gegangen bin,
ich danke mir für meine Visionen, ob groß oder klein,
ich danke mir für mein täglich Tun,
ich bin erfüllt mit Dankbarkeit – für mich selbst!
Ich brauche deine Dankbarkeit nicht,
und dennoch freut´s mich sehr,
wenn du sagst „Danke, dass es dich gibt!“

Ich brauche nicht, dass du mir sagst, dass ich dir gefalle.
Ich begrüße mich jeden Morgen mit einem Blick in den Spiegel
„Guten Morgen du wunderschönes göttliches Wesen!“
Ich blicke mir selbst in die Augen und sie beginnen zu strahlen,
ja, es gefällt mir, was ich sehe,
es ist nicht nur mein Körper, sondern mein ganzes Sein
„Guten Morgen, du wunderschönes göttliches Wesen!“
Ich brauche nicht, dass du mir sagst, dass ich dir gefalle,
und dennoch ist es verzaubernd, wenn dein Blick mir sagt
„Du gefällst mir, Du bist wunderschön!“

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Zeit für ein DANKE

©Gertraud Schnabel

Es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und wissen was sie wollen bzw. wer sie sind, immer nur glücklich sind und niemals Probleme haben. Auch starke Menschen haben Phasen des “schwach seins”, des Zweifels, der Angst.

Es ist leider so, dass wir übersehen, dass starke Menschen auch mal schwach sind! Dass wir übersehen, dass auch sie, die meist sehr hilfsbereiten Menschen auch mal jemanden brauchen, der sich dafür interessiert, wie es ihnen geht! Nicht nur pro forma, weil wir gelernt haben, es gehört zum guten Ton, mal schnell zu fragen: „Wie geht’s dir?“ Sondern ehrlich und von Herzen!

Starke Menschen werden darauf immer mit „gut“ antworten, wenn sie spüren, dass kein wirkliches Interesse vorhanden ist. Wenn es ohnehin niemand glaubt, wenn sie sagen würden: „Du heute geht es mir schlecht! Ich zweifle heute an mir selbst!“ Das ruft leider meistens nur ein Lächeln bei den anderen hervor. So nach dem Motto: „Haha, guter Scherz!“ Um sich das zu ersparen, schweigen starke Menschen und leiden stumm weiter.

Wenn starke Menschen gefragt werden, wie es ihnen geht und sie aber im gleichen Atemzug merken, dass das Gegenüber schon ausholt zum Erzählen, …weil mir geht es auch nicht so gut, ich…, dann schweigen die starken Menschen und machen das, was sie immer tun: aufmerksam zuhören, sich selbst hintenanzustellen und für den anderen da sein!

Es ist schön, eine Freundschaft mit einem starken Menschen zu haben. Doch sehr wenigen ist es bewusst, dass man auch von diesen Menschen nicht nur nehmen darf, sondern auch mal geben darf! Es freut starke Menschen sehr, wenn sie einfach mal nur zum Spaß haben aufgesucht werden. Nicht nur zum Probleme wälzen. Es freut starke Menschen, die auch mal von Herzen gefragt werden, wie es ihnen so geht und was sie bewegt, was für Träume sie haben, ob sie selbst vielleicht auch mal Steine im Weg liegen haben…

Nur weil starke Menschen nicht ständig jammern, sondern gelernt haben, ihre Probleme einfach in Angriff zu nehmen, heißt das nicht, dass sie nicht das selbe Recht haben, auch mal zu zweifeln, Angst zu spüren, das Gefühl zu haben, sie schaffen es nicht, zweifeln, ob sie wirklich gut genug sind für einen Job, Partner, Elternteil… starken Menschen geht es manchmal schlimmer, als Menschen, die täglich nur jammern, die schon arm sind, wenn nur der Akku vom Handy leer ist! Starke Menschen haben nur gelernt, das Leben anzunehmen, wie es kommt, aber Gefühle haben starke Menschen genau die gleichen!

Starke Menschen haben gelernt, was wahres Glück bedeutet, dass das Glück ein Gefühl ist, welches man sich entschieden hat zu fühlen, aber auch für die stärksten Menschen auf dieser Welt gilt die Polarität! Sie wissen, was sie wollen, was nicht immer heißt, sie bekommen auch alles, was sie wollen, oder sie erreichen immer alles gleich, ohne Stolpersteine, was sie wollen! Sie arbeiten genauso hart an ihren Lernthemen, wie alle anderen Menschen auch!

Es gibt nichts, was ewig gleich bleibt! Es gibt für alles eine Zeit, einen Raum. Zeit für traurig sein, Raum für Probleme auf dem Lebensweg! Und eben auch Raum fürs Stark sein, fürs Lachen!

Darum bitte ich euch alle, jeden einzelnen, schaut euch mal um in euerer Umgebung, nach einem starken Menschen, der immer für euch da ist und schaut ihn euch mal mit wachen, interessierten Augen an, vielleicht braucht gerade euer starker Mensch an eurer Seite heute mal euch. Vielleicht wird er nicht reden wollen, das kann sein, das wollt ihr auch nicht immer, vielleicht will er einfach nur mal Spaß haben, wissen, das auch für ihn wer da ist. Es tut ihm gut, wenn bemerkt wird, dass er gerade keine so gute Zeit hat…

Sagt ihm einfach mal nur Danke, ohne vorher was gebraucht zu haben, einfach nur danke, dass er da ist, danke, dass er ein Freund für euch ist. Danke, dass ihr wisst, dass ihr auf ihn in jeder Lebenslage zählen könnt. Wer hört das nicht gerne. Sagt es von Herzen, dann, wenn ihr es wirklich so empfindet, so versetzt es Berge. Vielleicht braucht gerade heute euer starker Mensch in eurem Leben, das Gefühl, dass er nicht alleine ist und weiß, auf wen er zählen kann!

Auch ein Auto mit 300 PS braucht Sprit, sonst kann auch dieses Auto nicht ewig fahren. Und so braucht auch jeder Mensch, egal wie stark er ist, etwas retour, muss seinen Akku wieder laden können, sonst kann er irgendwann nicht mehr geben!

In diesem Sinne, lasst uns über unsere Selbstverständlichkeit steigen und Danke sagen, an alle starken Menschen in unserem Umfeld, die immer für uns da sind, wenn wir sie brauchen!

Auch ich will diesen Anlass nutzen und hier DANKE sagen, an meine starken Menschen, die für mich da sind, wenn ich sie brauche!

DANKE für alles!!!

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Und wer macht mich glücklich?

©Gertraud Schnabel

Oh Gott, wie oft ich diese Frage schon gehört habe!! Ich kann es gar nicht mehr zählen. Niemand, wenn nicht du selbst!! Ist jedes Mal meine Antwort!

Was ist Glück eigentlich?
Jeder ersehnt es, jeder kennt es, aber keiner weiß wo es her kommt!? Doch, im Grunde wissen wir es alle, haben es schon hunderte Male gelesen in Reimen und Versen. 

Es ist auch bekannt, dass man Glück nicht finden kann, sondern nur glücklich SEIN kann. Ganz banal ausgedrückt, glücklich sein ist eine Entscheidung, welche wir in jeder Sekunde unseres Lebens selbst treffen! Ob bewusst oder unbewusst, das spielt dabei aber keine Rolle.

Sicher, es ist leicht zu klagen, ich bin unglücklich, weil ich diesen Mann, dieses Haus, diesen Job… nicht habe, aber um glücklich zu sein, braucht man dies alles nicht. Glücklich sein, kann man genau in diesem Augenblick!!
Man braucht nur die Augen zu schließen und sich genau vor Augen führen, wann man das Gefühl des Glücks schon mal erlebt hat. Und dann spürt man es wieder. Das ist alles. Und jeder war schon mal glücklich – zumindest für Momente! Dies genügt jedoch schon, um wieder zu lernen, wie sich Glück anfühlt. Das zentrale Thema dabei ist, Glücksgefühle werden erzeugt durch Situationen, die mit Geld nicht zu kaufen sind! Freundlichkeit, Freude, sich angenommen fühlen, Wertschätzung, Mitgefühl, Zusammengehörigkeitsgefühl, Lachen, all diese kleinen Gesten und Momente erzeugen in uns ein Gefühl des Glücks. Wenn die Grundeinstellung zu diesen Dingen nicht stimmig sind, wird auch niemand von außen diese Gefühlsentstehung ankurbeln können.

Das ist wie mit den heißen Sommern, zuerst klagen alle, es ist so kalt, wann kommt endlich der Sommer, ist er dann da und bringt uns mal 3 Wochen nur Sonne und Hitze, dann klagen alle wieder – oh es ist so heiß, ein bisschen Abkühlung wäre schon wunderbar. Und kommt dann nur ein Tag der Regen, reden alle gleich vom Sauwetter! Statt zu sehen, wie gut dieser Regen ist, dass er eigentlich genau das ist, was sich alle gewünscht haben…

Der Mensch ist ein Jammertal. Gott sei Dank gibt es auch Menschen, welche die kleinen Dinge des Lebens schon zu schätzen wissen. Welche die täglichen Wunder dieser Erde erkennen können. Oft sind es jene Menschen, die singen, malen, fotografieren, wandern, meditieren, beten, also einfach tun, was Freude bereitet.
Aber auch jene, welche einfach ein Lächeln schenken, da sind, wenn sie gebraucht werden, ohne sich aufzuopfern, die erkennen, dass ein Stückchen Glück geschenkt, auch Glück für sich selbst bedeutet.

Glück definiert auch jeder für sich auf ganz spezielle Weise. Der Eine empfindet Glück beim Lauschen seiner Lieblingsmusik, der Andere beim Essen seines Lieblingsgerichtes und wieder ein Anderer, wenn er in den Armen eines geliebten Menschen liegen darf. 

Leider gibt es viele Menschen, die gleich benennen können, was sie unglücklich macht und nur sehr wenige wissen, was sie in ihrem Leben haben möchten, um Glück empfinden zu können. Und alles, was man kaufen kann – merkt man früher oder später macht nicht wirklich glücklich! Es ist maximal ein Weg in die Richtung um zu erkennen, was einem wirklich aus tiefster Seele heraus glücklich machen kann. Die Liebe zu sich selbst und die Demut vor dem Leben. Nicht zu verwechseln mit dem Selbstverliebtsein.

Jene, die darauf warten, dass der Partner, die beste Freundin, der Chef,… wer auch immer, einem das Glück bringen wird, sitzen oft sehr lange da und warten. ER-warten und VER-warten ihr Leben!

Darum suche nicht das Glück – sei glücklich! Hier und jetzt, denn es ist wunderbar. Es wird dir die Kraft geben, das Leben zu meistern und wenn du denkst, das sich das Glück gerade ganz fest vor dir versteckt hält –  Lächle in dein Herz und das Glück wird sich zeigen!

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„Einfache“ Bürokratie – oder doch nur Redewendungen? (Teil 1)

Da derzeit viele Information über Medien in Form von „Verschleierungs-Deutsch“ geschrieben und gesagt werden, will ich mal einige Beispiele aufzeigen:

Ballistische Experimente mit kristallinem H2O auf dem Areal der Pädagogischen Institutionen unterliegen striktester Prohibition.
(Schneeballschlachten am Schulhof verboten)

Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift kausierte Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu transferieren!
(Der Glaube versetzt Berge!)

Aus der Anlage einer artifiziellen geologischen Absenkung signifikanten Volumens resultiert ein gravitationsbedingter Transfer in deren Inneres.
(Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.)

Bei spontaner Ablösung unter der Traktion von Gravitationskräften ist die fleischige Scheinfrucht zum Aufschlag in relativer Nähe des Haupttriebes ihrer Erzeugerpflanze gezwungen.
(Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.)

Chronologisch primäre Ankunft bei einer Verarbeitungsanlage für cereale Agrarprodukte impliziert das primäre Recht zu deren Transformation.
(Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.)

Da exakte Resultate bathymetrischer Vermessung aphonaler Gewässer nicht vorliegen, ist die Angabe des postulierten hohen Betrags der relativen Ausdehnung in der Z-Achse unpräzise.
(Stille Wasser sind tief.)

Das maximale Volumen subterrarer Produktivität verhält sich im reziproken Gegensatz zur spirituellen Kapazität ihres Erzeugers.
(Der dümmste Bauer erntet die größten Kartoffeln)

Der Agrarökonom verweigert die Zuführung nicht identifizierter Substanzen zu Nahrungszwecken.
(Was der Bauer nicht kennt, ißt er nicht.)

Die Aussagen einer 2- oder 3-dimensionalen, visuellen Darstellung übersteigen den Informationsgehalt von nicht weniger als 10 hoch 3 Satzteilen.
(Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.)

Die Expansion subterraner Knollenfrüchte verhält sich reziprok propotional zur intellektuellen Kapazität des Agrarökonoms.
(Der dümmste Bauer erntet die größten Kartoffeln.)

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ÖSTERREICHISCHE MASSEINHEITEN!

©Gertraud Schnabel

Wir Österreicher sind, wage ich zu behaupten, DAS Land für die unverbindlichsten Maßeinheiten! Doch wir haben gelernt, damit zu leben und verstehen uns „in der Regel“ meistens sehr gut! 

Ist einem der Weg eigentlich viel zu lang gewesen, sagt man –Nau des woa a brader Weg„! Andererseits kann jemand “haushoch” daneben liegen!

Eine “Prise” Salz kann um ein “Euzerl” zu wenig sein, wohingegen eine „Messerspitze voll“ schon ein “Euzerl” zu viel sein kann. Oder sind eine Messerspitze schon 2 “Euzerl”?  Gab es früher einmal „10 Euzerl = 1 Euz“?

Wann wird aus einem „Tröpferl“ ein Tropfen und daraus ein „Schluckerl“, oder gar ein „Glaserl“? Um wie viel ist ein “Krügerl” kleiner als ein “Kriagl”? Und ab wann verwandelt es sich dann endgültig in einen Krug?

Und dass man für ein gutes „Flascherl“ dann “a Lawine” zahlt, wundert niemanden mehr! Wie viel kostet dann „a Floschn“

Ich denke, dass es beim Bier etwas einfacher ist, zumindest für die Einheimischen, wobei es dem Deutschen etwas stutzig machen könnte, wenn wir von „an Pfiff“ Bier reden. „A Fässchen“ ist im Vergleich zu einem „Fasserl“ und einem „Fass“ schon von Weitem leicht zu unterscheiden. Wobei es einen maßgeblichen Unterschied macht, ob jemand Bier in „Maßen“ genossen, oder in „Massen“ genossen hat! 

Wann mutiert ein „Futzerl“ zum „Eckerl“ und ab wann erwächst es zum „Stückerl“? Welche Größe muss ein Körper erreicht haben, dass wir ihn in der Folge als „Trumm“ bezeichnen können? Ist dann “ein Eckhaus”  oder ein “Mordstrumm” die größte Steigerungsstufe?

Wie viel ist ein “bissi““Bissi” ist ambivalent zu verwenden. “Magst du was essen?” – “Jo, owa nur a bissl wos!” Um dann a kurzes “Neichtal” später zu sagen: “des woa owa a bissl zweng! – Oder doch a bisserl zu viel?” 

Für uns schon zur Standardfrage geworden ist es an der Wursttheke im Geschäft: “Derfs a bissal mehr sein?”

„Du bist a bissi deppert“ trägt noch eine fast liebkosende, zärtliche Bewertung über den Geisteszustand in sich. Hingegen ein: „Du bist jo a bissl deppert!“ bereits auf eine ernstzunehmende Geisteskrankheit hinweisen möchte. Wenn jemand „gscheit bled“ is, ist er dann weniger oder mehr „bled“ als jemand, der nur „bled“ ist? Dass man, wenn man „gscheit deppat“ ist, die höchste Form der „Nichtintelligenz“ erreicht hat, braucht an dieser Stelle nicht betont zu werden.

Erst kommst du auf „einen Hupfer“ bei mir vorbei, dann bleibst du stundenlang sitzen, bis ich dich am Ende, wenn du endlich gehen möchtest, auffordere, doch noch ein “Wengerl” sitzenzubleiben! Und wenn du dann zu spät zum nächsten Termin kommst, sagst, du warst eh nur a “Neichterl” bei mir!

Zu guter Letzt: 

Wahrscheinlich werden wir auch noch länger darüber sinnieren von wo es kommt, dass wenn jemand gefragt wird, ob er seinen Bus erwischt hätte, dieser dann antwortet: 

„Grod ums Oaschleckn”, weil überall a a “gaunza Oasch voller Leut woar!“ 

Wie viele Leute umfasst das? Gibt es Unterschiede in der Anzahl, je nach Größe und Beschaffenheit des jeweiligen Arsches, oder ist es doch ein Einheitsmaß?

Wobei – wäre es “schief ums Oaschleckn” auch möglich gewesen?
Wo landet man, wenn man „ums Oaschleckn” daneben ist?

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Aufsatz eines 9-jährigen zum Thema „Fortpflanzung“


(Orginale Abschrift)

Weil es immer wieder forkomt, das Menschen einfach sterben, mus es neue geben. Das ist der Beischlaf.
Eigendlich schläft man aber nicht, sondern ist mit dem Herzen und mit seinem Penis und seiner Wagina ganz doll am machen. Ich habe meine Eltern im Wohnzimmer gesehen, wo sie gebleischlaft haben. Mein Papa hat furchtbar gestönt und meine Mami hat geheult, dabei ist von uns noch gar keiner tot. Filleicht haben sie aber geübt, weil meine Oma schon zimlich alt ist. Und weil ich gemerkt habe, das sie dreimal in der Woche üben stirbt die Oma filleicht bald. Im Nachttisch von meiner Mutter habe ich Tableten gefunden. Papa fragt sie immer, ob sie die Pille schon genommen hat. Bestimt ist sie auch krank aber sie get nicht zum Azt. Aber wenn sie so doll am üben sind komt bestimt bald ein neues Wesen auf die Welt.
Ich wünsche mir ein Kaninchen.
Die Pfortpfalnzung des Menschen geschiet durch Samen. Die Blumen und Sträucher und Bäumer müssen müssen oft gegossen werden und meine mama duscht jeden Tag.
Dann wächst filleicht alles schneller.
Das neue Wesen wächst im Bauch, aber weil Mami krank ist, macht es diesmal filleicht mein Vater. Sein Bauch ist schon gröser geworden aber er hat uns noch nichts veraten.

Wenn das neue Wesen auf die Welt kommt, muß es zuerst durch die Wagina und ist ganz klein und weiss.
Die Neger kommen bestimmt durch den Popo.

EDUARD

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WIE ENTSCHEIDET MAN WEN MAN HEIRATET? (Befragung von Kindern)

Man muss jemanden finden der die gleichen Sachen mag. Wenn du gerne Fußball hast, muss sie auch mögen dass du gerne Fußball hast und dann die Chips und das Bier bringen.
Alain, 10 Jahre (recht hast Du):-)


Man entscheidet nicht wirklich selbst wen man heiratet. Gott entscheidet das für dich lange im voraus und dann wirst du sehen, wen er dir da an den Hals hängt.
Kirsten, 10 Jahre (da ist was dran)

WAS IST DAS RICHTIGE ALTER ZUM HEIRATEN?
Das beste Alter ist 23 weil du da deinen Ehemann schon mindestens 10 Jahre kennst.
Camille, 10 Jahre


Es gibt kein „bestes Alter“ zum Heiraten. Man muss wirklich blöd sein, um heiraten zu wollen.
Freddie, 6 Jahre (hat wohl schlechte Erfahrungen gemacht…)


WAS HABEN DEINE ELTERN GEMEINSAM?
Sie wollen keine weiteren Kinder mehr.
Aure, 8 Jahre (hahahah)


WAS MACHEN LEUTE WÄHREND EINES RENDEZVOUS?
Die Rendezvous sind da, um sich zu amüsieren und die Leute sollten diese Gelegenheit nutzen, um sich besser kennen zulernen. Sogar die Jungs haben irgendetwas Interessantes zu sagen, wenn man ihnen lange genug zuhört.
Linette, 8 Jahre (von wem die das wohl hat? Von der Mutter!)


Beim ersten Rendezvous sagen sie sich interessante Lügen, dadurch sind sie dann bereit ein zweites Rendezvous zu haben.
Martin, 10 Jahre


WAS WÜRDEST DU MACHEN WENN DEIN ERSTES RENDEZVOUS VERPATZT WAR?
Ich würde nach Hause gehen und so tun , als wäre ich tot. Und dann würde ich die Zeitungen anrufen und eine Todesanzeige abdrucken lassen.
Craig, 9 Jahre (das würde ich auch machen!)


WANN DARF MAN JEMANDEN KÜSSEN?
Wenn sie reiche Männer sind.
Pamela, 7 Jahre (hmmm)


Wenn du eine Frau küsst musst du sie heiraten und mit ihr Kinder
haben. So ist das eben.
Henri, 8 Jahre (Ja, leider Henri)

IST ES BESSER LEDIG ODER VERHEIRATET ZU SEIN?
Für die Mädchen ist es besser ledig zu bleiben. Aber die Jungs brauchen jemanden zum Putzen….
Anita, 9 Jahre (Oberklasse-Spruch!!)


und jetzt kommt’s…


WAS MUSS MAN TUN DAMIT DIE EHE EIN ERFOLG IST?
Man muss der Frau sagen das sie schön ist, auch wenn sie aussieht wie ein Lastwagen.
Richard, 10 Jahre (absolut die Nummer 1)

Quelle unbekannt

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HÖRT, HÖRT

©Gertraud Schnabel

Ich habe mich ein wenig umgehört, was es mit dem Hören so auf sich hat. Was ich da so alles zu hören bekommen habe, ist nicht von schlechten Eltern. Manches war richtig unerhört, sowas hab ich noch nie gehört gehabt, manches wollte ich eigentlich überhören, letztendlich musste ich mir doch alles anhören!

Der Arzt arbeitet beim Abhören mit anderem Werkzeug, als die Polizei, das steht fest. Doch beim Gespräch danach hört sich das beim Arzt anders an, nicht wie ein Verhör! Verhört zu werden ist nicht dasselbe, wie sich verhört zu haben, auch das ist ein Fakt. Ob danach eine Anhörung bei einer Behörde folgt und man angehört wird, das ist ungewiss. Manchmal kann man sich dabei auch echtes Gehör verschaffen, was bei einem Arzt nicht so einfach geht, wenn man an Gehörlosigkeit leidet, nur Schwerhörigkeit ist noch in den Griff zu bekommen. Dem Schwerhörigen gehörig ins Gewissen zu reden, macht in diesem Fall nicht immer Sinn. 

Besser ist es aufzuhören, mit dem, was einem nicht gut tut, sich umhören, was besser fruchtet und zuhören, was gesagt wird. Wenn du das Gefühl hast, deine Wände zum Nachbar sind hellhörig, dann ist es ratsam nicht zu genau hinzuhören. Selten kommt einem wichtiges zu Ohren! 

Wer noch ein Hörrohr besitzt, weiß, dass es ihm nicht ewig gehört hatte. 

Laut in den Hörer zu rufen, bedeutet auch nicht immer, dass man gehört wird vom anderen Hörer. Und ob er einem erhören wird, ist auch sehr fraglich, die meisten bleiben unerhört

Wenn jemand gehorsam alles macht, was ihm aufgetragen wird, ohne es zu hinterfragen, darf prüfen, ob er nicht hörig ist, nur um sich dazugehörig fühlen zu können! Wenn ja, sollte er schnellstens damit aufhören. Hören kommt ja nicht umsonst von horchen, doch zwischen horchen und gehorchen ist ein großer Unterschied!

Ist, was ein Zuhörer in einem Hörsaal zu hören bekommt, etwas, was man vom Hörensagen her kennt?

Ich hoffe, ich habe euch damit gehörig zum Nachdenken gebracht!

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VERTRAG ich das?

©Gertraud Schnabel

Schauen wir uns einmal das Wort Vertrag an und wofür es steht. Wikipedia schreibt dazu folgendes:

“Ein Vertrag ist die von zwei oder mehr Rechtssubjekten erklärte Einigung über die Herbeiführung einer Rechtsfolge. Er besteht aus mindestens zwei zustimmenden Willenserklärungen. In einer auf dem Grundsatz der Privatautonomie beruhenden Rechtsordnung ist der Vertrag für den Einzelnen das wichtigste rechtliche Mittel zur Gestaltung der eigenen Lebensverhältnisse.

Einen Vertrag schließen kann, wer geschäftsfähig ist. Geschäftsfähigkeit ist die Fähigkeit, Rechtsgeschäfte selbständig wirksam vorzunehmen. Verträge, vor allem Kaufverträge, sind die am häufigsten vorkommenden Rechtsverhältnisse des Alltags. Der Vertrag ist ein wesentliches Mittel einer privatautonomen Lebensgestaltung durch eigenverantwortliche Rechtsetzung.In Rechtsstaaten kennt man das Prinzip der Vertragsfreiheit als Ausprägung der Privatautonomie, die es jedermann gestattet, Verträge zu schließen, die sowohl hinsichtlich des Vertragspartners als auch des Vertragsgegenstandes frei bestimmt werden können, sofern sie nicht gegen zwingende Vorschriften des geltenden Rechts verstoßen.” – Zitat Ende!

Also gängige Praxis ist es zum Beispiel in der Baubranche, dass wenn der Baumeister nicht zum vereinbarten Zeitpunkt fertig ist, dass er Strafe zahlen muss für die Verzögerung. Dabei ist es egal, ob diese Verzögerung durch natürliche Begebenheiten wie Wetter oder dgl. zustande kam. Der Vertrag ist rechtsverbindlich!

Es bedeutet auch, dass siech BEIDE Seiten daran zu halten haben, sonst ist der Vertrag nichtig, wenn einer seinen Part nicht erfüllt, oder er muss es nachrichten, bzw. Verzugszinsen zahlen.

Also wenn ich mir jetzt ein sehr teures Luxusauto bestelle und der Hersteller denkt sich nach in Kraft treten des Vertrages, es reiche aus, mir ein kleines Mopedauto zu liefern, oder die Bedingungen auszuweiten, dass ich ihm zu sagen hätte, wohin ich damit fahren möchte und wen ich aller mitnehme, dann wäre das Vertragsbruch und ich könnte jederzeit den Auftrag stornieren! Sollte ich beim Fahren jenes Autos einen Unfall und Schaden erleiden, auf Grund Mängels in der Qualität, so ist ebenfalls der Hersteller haftbar!

Jetzt stellt sich mir doch die Frage – warum ist ein Vertrag nicht als solcher bindend, den wir mit so “vertrauenswürdigen und verantwortungsvollen” Personen/Politikern eingehen. Mein Verständnis geht dahin, dass mit der abgegebenen Stimme für eine Partei, die davor ihre Vertragsbedingungen in der Wahlkampagne kundgeben, danach bindend sei. 

Wo bleibt hier die Haftung bei versäumter  Sorgfalt? 

Ist es nicht Lug und Betrug vorher etwas zu versprechen, was danach nicht gehalten wird? Steht es nicht so im Gesetzbuch für jeden einzelnen bindend? Es scheint, als ob, je bekannter man wird u je mehr Macht man hat, die Gesetze weniger Gewicht haben, bis gar nicht mehr wirksam sind! 

Da stellt sich einem die Frage, worin besteht der Unterschied dann zur Mafia? Wenn Recht und Gesetz nur die Masse zu befolgen hat, nicht jedoch jene, die uns vertreten – oder ist das Wort – vertreten hier im wahrsten Sinne des Wortes zu sehen und sie treten uns täglich in den Allerwertesten? 

Wann genau hat der Wandel stattgefunden, dass die Parteien nicht mehr uns dienen, die Stimme des Volkes umsetzen, sondern das Volk sprachlos der Partei zu dienen hat? Seit wann gilt das oberste Gesetz nicht mehr für Menschen, die von uns eingesetzt wurden? Wird es wirklich legal, wenn illegale Dinge, die von der Regierung uns in erpresserischer Weise aufdoktriert werden, von unwissenden Menschen umgesetzt werden? Werden gelogene Dinge, die von Medien groß rausgebracht werden, auf einmal Wahrheit und legal? 

Müssen sich Menschen, die KEINEN Vertrag durch Stimmenabgabe bei der Wahl eingegangen sind, sich auch an diesen halten?  

Nennt sich das, was gerade so läuft in dieser Zeit nicht Faschismus? Und kennen wir das nicht schon von vor ca 100 Jahren? Ist es nicht ungefähr der selbe Ablauf zu damals mit den Juden, was jetzt mit der Spaltung – geimpft und nicht geimpft passiert? 

Hundert Jahre wurde immer wieder verwundert festgestellt, wie konnte das passieren, warum haben die Menschen das nicht erkannt, was da so abgeht – wieso passiert es aber jetzt genau gerade wieder und fast keiner merkt es? Warum wird jeder, der die Zusammenhänge erkennt, mundtot gemacht? War es nicht schon damals genau so, dass sich Nachbarn und Familie gegenseitig überwachen und anzeigen sollen, weil dieses Spiel sonst gar nicht funktionieren könnte – denn sie hätten kein Personal zum Überwachen? Warum lassen wir uns für so dreckige Spiele, die menschenunwürdig sind einspannen? Wie weit lassen sich Menschen, die man in Angst versetzt treiben, ohne dass sie inne halten und nachdenken, ob das auch wirklich gerechtfertigt ist?

Sind wir wirklich schon soweit, dass das Denken ausnahmslos die Medien für uns tun? Dass wir nichts mehr hinterfragen, was geschrieben steht, ob es auch rechtens ist? 

Er besteht aus mindestens zwei zustimmenden Willenserklärungen.” – Was wenn jemand nicht zugestimmt hat, weil es seinem Willen nicht entspricht? Sind dann nicht – Reiseverbote und das Verbot sich zu treffen – Vertragsbedingungen, die nur für diejenigen gelten, die den Vertrag auch unterschrieben und zugestimmt haben? 

Wo sind die Rechte der Verfassung hingekommen, für Freiheitsrecht, Selbstbestimmungsrecht, Entscheidungsrecht für den Körper und dergleichen? Ist es nicht mehr so, dass das Recht vom Volke ausgeht? Wer hat diese Bestimmung geändert? Muss das Volk nicht dem zustimmen? 

Das ist doch so, wie wenn zwei Fussballmanschaften spielen und Mannschaft A schießt ein Tor, weil es jedoch nicht die Mannschaft ist, wie die Zuschauer mehrheitlich wollten, dass gewinnt, wird der Schiedsrichter genötigt zu bestimmen, dass das Tor doch ab sofort und rückwirkend das Tor der anderen Mannschaft ist. Somit ist alles gut, die einen laufen sich die Füße wund und werden ohnehin nicht gewinnen und die anderen sitzen da und schauen einfach zu. Wie viel Sinn hat dann noch ein Spiel?

In diesem Sinne – raus gehen in die Natur, tief und frei durchatmen, das Gehirn mit frischem Sauerstoff füllen und über diese Fragen nachdenken! 

Und dann – “vertragst nu mehr” – vertragen wir uns wieder!? 

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